zactrack Studiotest im ORF-Zentrum

Wien, 20.-23.8.2007

 

Testeinsatz am Set des "Grand Prix der Volksmusik 2007"

TV-Studios sind ein idealer Einsatzort für die zactrack Technologie. So können neben der automatischen Ausrichtung von beweglichen Scheinwerfern auch andere Geräte wie Mediaserver oder Kameras gesteuert werden. Bei einem groß angelegten Testeinsatz im Z1 Studio des ORF Zentrums Wien wurde die Leistungsfähigkeit des Systems erneut unter Beweis gestellt.

Auf Einladung des Studioleiters Karl Nöbauer und Lichtmeisters Norbert Wolfsberger wurde die Anlage am Set vom „Grand Prix der Volksmusik 07" integriert. Eine Auswahl von 22 Moving-Heads (PML-MK2, VL5, VL2500) wurde der Kontrolle von zactrack übergeben. Die Anbindung erfolgte an das Lichtmischpult (Wholehog II) auf eine Weise, dass nur die Bewegungs- und Effektdaten von zactrack gesteuert wurden, jedoch die gesamte übrige Lichtstimmung unter der Kontrolle der Konsole verblieb.

Die Empfangsantennen für das 3D-Funktracking wurden neben den Scheinwerfern von der Decke abgehängt. Trotz der geballten Ansammlung an unterschiedlichster Studioelektronik auf kleinstem Raum konnten Licht-, Ton- und Kameratechnik ohne gegenseitige Beeinträchtigung gleichzeitig eingesetzt werden.

In der Präsentation wurde ein Schwerpunkt auf die dynamischen Multi-Fixture-Effekte von zactrack gesetzt. Dabei werden mehrere Scheinwerfer zu einem beweglichen Gesamtmuster zusammengefasst und wie „ein" Scheinwerfer gesteuert (z.B. mehrere Scheinwerfer kreisen wie Planeten um den Darsteller während sie/er sich bewegt). Diese dynamischen Effekte stellen eine absolute Weltneuheit dar und können erst durch die ausgefeilte 3D-Mathematik von zactrack erzeugt werden.

 

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