zactrack schon zum zweiten Mal für BMW auf der IAA in Frankfurt

Wien (10.10.2013), 65. INTERNATIONALE AUTOMOBIL-AUSSTELLUNG. 12. – 22.09.2013 in Frankfurt am Main. Unter dem Leitgedanken „Unendliche Fahrfreude“ präsentierte BMW die technischen Neuheiten und aktuelle Trends als Vorreiter der Automobilindustrie. Im Fokus Stand dieses Jahr die Elektroserie „BMW i“. zactrack wurde von BMW erneut eingeladen, mit dem automatischen Follow-System, alle Showcars ins rechte Licht zu rücken.


zactrack ist ein automatisches Follow-System. Autos oder Personen werden mittels Funksendern punktgenau erfasst und mit verschiedenen Effektgeräten, wie Licht, Ton oder Video präzise verfolgt.

Permanentes Fahren mit den neuen Elektroautos BMW-i3 von 9:00 morgens bis 23:00 am Abend.


Unter der technischen Leitung von NIYU Berlin und einem perfekten Lichtdesign von Martin Kuhn hatten die Showplaner wieder einen Messestand der Superlative gezaubert: Auf einer Grundfläche von 11.000 Quadratmetern wurde eine Fahrbahn auf Stelzen in der Form einer liegenden „8“gebaut – das Symbol für die Unendlichkeit. Es sollte das Motto der Fahrzeugpräsentation versinnbildlichen. Von Messebeginn um 9:00 Uhr an bis 23:00 Uhr am Abend wurde die 300 m lange Strecke von 35 Fahrzeugen in unterschiedlichen Gruppierungen permanent befahren - mal in einer Dreiergruppe, dann wieder in einer Kolonne von 10 Fahrzeugen. Ohne Pause an 14 Veranstaltungstagen! – Eine Herausforderung für Personal, Material und Technik.

1.000 Scheinwerfer bewegungsabhängig mit zactrack gesteuert


Über der Fahrbahn sorgte ein Band von 900 Scheinwerfern für eine punktgenaue Beleuchtung der Fahrzeuge. Ob mit 45 km/h oder geparkt auf der großen Präsentationsbühne – alle Fahrzeuge wurden mit einem zactrack Transponder ausgestattet und damit showgerecht vollautomatisch beleuchtet. In den beiden Schlaufen der liegenden „8“ befanden sich zwei Präsentationsbühnen mit zusätzlichen Scheinwerfern. Vortragende mit eigenem zactrack Transponder konnten sich auf der Bühne frei bewegen und wurden von den Moving-Heads dynamisch verfolgt.

Video und Ton Zuspielung durch die Position der Fahrzeuge getriggert


Zu jedem Automodell ertönte der richtige Fahrzeugsound. Zusätzlich wurde die passende Videozuspielung auf der LED-Wand gezeigt. Die Kennung des Fahrzeuges und die genaue Position ermöglichten das präzise Einstarten von Video Clips und Sound Samples.

Vor-Programmierung des gesamten Messestandes in der 3D-Visuaisierung „zacview“


Für die Vor-Programmierung der gesamten Show wurde zum ersten mal die 3D Visualisierung „zacview“ eingesetzt. Dabei wurde das 3D-Modell des Messestandes mit allen 1.000 Scheinwerfern und den nachgestellten Fahrzeugbewegungen in einer Realtime-Computergrafik simuliert. Alle ArtNet Befehle des Lichtmischpultes wurden in Echtzeit übertragen und steuerten die virtuellen Scheinwerfer in der Visualisierung. Auf diese Weise konnten die Cue-Listen schon vor der Show erstellt und getestet werden, lange bevor der Messebau fertiggestellt wurde. Bei der Feinabstimnung vor Ort lief die Visualisierung zu Kontrollzwecken parallel mit während vier HOG 4 Lichtkonsolen die ArtNet Befehle an die entsprechenden Lampen auf den 92 DMX-Universen verteilten.

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